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DeSanctis–Cacchione syndrome — Definition
DeSanctis–Cacchione sendromu / DeSanctis–Cacchione syndrome
DeSanctis–Cacchione-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die einen autozomalen resessiven Übergang zeigt. Kseroderma ist ein Subtyp des Pigmentosums (XP) mit neurologischen Befunden. Hypersensitivität zu ultravioletten (UV) Strahlen zeichnet sich durch die Entwicklung von Hautkrebsen im frühen Alter und fortschrittlichen neurologischen Erkrankungen aus. Neurologische Symptome sind Mikrocephalus, psychische Rückenlehne, Anataxis und Hörverlust.
Häufig gestellte Fragen
❓ Was ist DeSanctis–Cacchione sendromu?
DeSanctis–Cacchione sendromu; deSanctis–Cacchione-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die einen autozomalen resessiven Übergang zeigt. Kseroderma ist ein Subtyp des Pigmentosums (XP) mit neurologischen Befunden. Hypersensitivität zu ultravioletten (UV) Strahlen zeichnet sich durch die Entwicklung von Hautkrebsen im frühen Alter und fortschrittlichen neurologischen Erkrankungen aus. Neurologische Symptome sind Mikrocephalus, psychische Rückenlehne, Anataxis und Hörverlust.
❓ Was ist DeSanctis–Cacchione syndrome auf Türkisch?
Das türkische Äquivalent von "DeSanctis–Cacchione syndrome" ist DeSanctis–Cacchione sendromu.
❓ Welches medizinische Fachgebiet ist DeSanctis–Cacchione sendromu zugeordnet?
Dieser Begriff gehört zur Kategorie Krankheiten.