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Fitzsimmons–Guilbert syndrome — Definition
Fitzsimmons-Guilbert sendromu / Fitzsimmons–Guilbert syndrome
Fitzsimmons-Guilbert-Syndrom ist eine seltene neurologische Erkrankung. Dieses Syndrom zeichnet sich durch progressive Muskelschwäche, Sensorverlust und Reduktion von Reflexen aus. Üblicherweise zeigt autozomal resessive Erbschaft an und beeinflusst das periphere Nervensystem. Die Krankheit beginnt langsam in der Kindheit oder Pubertät.
Häufig gestellte Fragen
❓ Was ist Fitzsimmons-Guilbert sendromu?
Fitzsimmons-Guilbert sendromu; fitzsimmons-Guilbert-Syndrom ist eine seltene neurologische Erkrankung. Dieses Syndrom zeichnet sich durch progressive Muskelschwäche, Sensorverlust und Reduktion von Reflexen aus. Üblicherweise zeigt autozomal resessive Erbschaft an und beeinflusst das periphere Nervensystem. Die Krankheit beginnt langsam in der Kindheit oder Pubertät.
❓ Was ist Fitzsimmons–Guilbert syndrome auf Türkisch?
Das türkische Äquivalent von "Fitzsimmons–Guilbert syndrome" ist Fitzsimmons-Guilbert sendromu.
❓ Welches medizinische Fachgebiet ist Fitzsimmons-Guilbert sendromu zugeordnet?
Dieser Begriff gehört zur Kategorie Krankheiten.