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Sorsby's fundus dystrophy — Definition
Sorsby fundus distrofisi / Sorsby's fundus dystrophy
Sorsby fundus dystrophy ist eine seltene erbliche Netzhauterkrankung, die vernünftige und retinale Pigmentepithel, autozomal dominante Übergangs. Es tritt in der Regel zwischen 30-50 Jahren und führt zu einem Verlust der progressiven Vision. Die Krankheit zeichnet sich durch anormale Lipide und zelluläre Ansammlungen unter der Netzhaut durch Mutationen im TIMP3-Gen aus. Die klinisch coroidale Neovaskularisation und Atrophie.
Häufig gestellte Fragen
❓ Was ist Sorsby fundus distrofisi?
Sorsby fundus distrofisi; sorsby fundus dystrophy ist eine seltene erbliche Netzhauterkrankung, die vernünftige und retinale Pigmentepithel, autozomal dominante Übergangs. Es tritt in der Regel zwischen 30-50 Jahren und führt zu einem Verlust der progressiven Vision. Die Krankheit zeichnet sich durch anormale Lipide und zelluläre Ansammlungen unter der Netzhaut durch Mutationen im TIMP3-Gen aus. Die klinisch coroidale Neovaskularisation und Atrophie.
❓ Was ist Sorsby's fundus dystrophy auf Türkisch?
Das türkische Äquivalent von "Sorsby's fundus dystrophy" ist Sorsby fundus distrofisi.
❓ Welches medizinische Fachgebiet ist Sorsby fundus distrofisi zugeordnet?
Dieser Begriff gehört zur Kategorie Krankheiten.